Die weiße Form der sehr robusten und langlebigen Pärielilie bezaubert im Mai mit besonders schön geformten 3 bis 4 cm großen, sternförmigen Einzelblüten, die in lockeren Trauben auf hohen Stielen angeordnet sind.
Besonders zu empfehlen sind wiesenartige Massenpflanzungen. Kombinieren können Sie die Prärielilie mit feuchtigkeitsliebenden Stauden wie etwa der Trollblume, Jaokobsleitern und besonders eindrucksvoll mit Narcissus poeticus var. recurvus.
Die Leichtlin-Prärielilie kommt im westlichen Nordamerika vom südlichen British Columbia über Washington bis Kalifornien vor. Die Art wächst auf feuchten Wiesen in Höhenlagen von 600 bis 2400 Meter.
Der Name Camassia stammt von den indigenen Begriffen Camass und Quamash ab. Diese Zwiebeln dienten den Indigenen als wertvolles Nahrungsmittel. Insbesondere im Winter wurden das Mehl oder die gekochten Zwiebeln gegessen.









